2. Mannschaft: Drewer II stürzt Tabellenzweiten


Die abstiegsgefährdete 2. Mannschaft der SG Drewer musste in der fünften Runde der Bezirksklasse in Herne beim SV Unser Fritz III antreten. Mit einem 5:3 entführte der Gast beide Mannschaftspunkte nach Marl.

Gast und Gastgeber mussten jeweils zwei Stammspieler ersetzen. Nach dem bisherigen Saisonverlauf war der Tabellenzweite aus Herne favorisiert.

Marius Kraft beendete die erste Partie mit Schwarz an Brett sechs mit einer Punktteilung. Mit Blick auf die aussichtsreichen Stellungen an den anderen Brettern wickelte er in ein sicheres Remis ab.

 

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4. Mannschaft: Drewer IV trotzt Tabellenführer ein Remis ab


Die abstiegsbedrohte 4. Mannschaft der SG Drewer empfing in der dritten Runde der 2. Kreisliga den SV Datteln II. Nach einer überraschend klaren Führung musste der Gastgeber am Ende doch noch das 3:3 hinnehmen.

Die Ausgangsbasis hätte nicht unterschiedlicher sein können. Die zweite Mannschaft aus der Kanalstadt, in der letzten Saison noch in der 1. Kreisliga, war mit zwei deutlichen Siegen gestartet, der Gastgeber mit zwei Niederlagen. Nach der statistischen Spielstärke, den DWZ-Punkten, war der Gast stärker aufgestellt und hatte Vorteile an den Brettern eins, zwei, vier und fünf.

 

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Stadtmeisterschaft: 6. Runde


Die sechste, vorletzte Runde der Schachstadtmeisterschaft brachte einige Vorentscheidungen. Große Überraschungen blieben aber an diesem Abend aus.

Vor dem Hauptspieltag hatten sich Marcel Hess, Weiß, und Olaf Gorny bereits auf Remis geeinigt.

Das Spitzenspiel entschied Wilfried Uhlich mit Weiß gegen Dr. Ludwig Maibaum für sich. In einem Damengambit gewann Weiß im 27. Zug die Qualität und erzwang anschließend Damentausch auf der Grundreihe. Als Weiß dann im 30. Zug mit dem ersten Turm in die siebte Reihe eindrang, gab Schwarz auf.

 

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1. Mannschaft: Drewer I auf Aufstiegsplatz


In der sechsten Runde der Bezirksliga musste die erste Mannschaft der SG Drewer zur SG Rochade Disteln I nach Herten reisen. Der favorisierte Gast holte mit einem 5:3 zwei wertvolle Punkte im Kampf um den Aufstieg.

Beide Teams traten mit einem Ersatzspieler an. Nach DWZ-Punkten, der statistischen Spielstärke, war Drewer an fünf Brettern deutlich stärker besetzt. Die Marschroute für den Gast war klar: Um im Kampf um den Aufstieg die Tuchfühlung zu den beiden ersten Plätzen nicht zu verlieren, musste ein Sieg her.

Bereits nach einer Stunde war die erste Partie beendet. Volker Mittmann remisierte mit Schwarz an Brett eins. Durch frühen Abtausch der Leichtfiguren und Damen vereinfachten beide Spieler die Stellung, die ausgeglichene Stellung führte zur Punktteilung. Zwanzig Minuten später brachte Wilfried Uhlich mit Weiß an Brett fünf seine Mannschaft mit 1,5:0,5 in Führung. 

 

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3. Mannschaft: Nach klarem Sieg auf Platz zwei


Am fünften Spieltag der 1. Kreisliga empfing die favorisierte dritte Mannschaft der SG Drewer das Schlusslicht, die SG Rochade Disteln II. Nach fast dreiundeinhalb Stunden hatte sich der Gastgeber mit 4,5:1,5 erwartungsgemäß durchgesetzt.

Es war kaum mehr als eine Stunde gespielt, als der zweitältester Dreweraner Schachfreund, Dr. Karl-Peter Müller, mit Schwarz an Brett drei einen Fehler des Gegners zum Figurengewinn nutzte und die Partie zur 1:0-Führung für sich und seine Mannschaft entschied. 

 

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2. Mannschaft: Spannung bis in den Abend


In der vierten Runde der Bezirksklasse empfing die abstiegsbedrohte Mannschaft der SG Drewer II den Tabellenzweiten aus der Nachbarstadt, den SC Recklinghausen-Altstadt II. Nach nervenaufreibenden fünf Stunden knöpfte der gastgebende Außenseiter dem Favoriten einen Mannschaftspunkt ab.

Drewer II musste die Stammspieler für die Bretter eins und zwei, die Altstädter die Stammbesetzung für Brett eins ersetzen.

Schon nach weniger als zwei Stunden fiel die erste Entscheidung. Henri Berner spielte an Brett drei mit Schwarz eine Französische Verteidigung. Weiß tauschte die weißfeldrigen Läufer ab, die Partie geriet in positionelle Bahnen und beide Spieler sahen die Zeit für ein Remis gekommen. 

 

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Stadtmeisterschaft: 5. Runde


In der fünften Runde der Stadtmeisterschaft konnte sich Weiß an vier von neun Brettern durchsetzen, bei zwei Siegen von Schwarz und drei Remis. Wilfried Uhlich reichte eine Punktteilung gegen Verfolger Uwe Nebel, um die Tabellenführung zu behaupten.  

In einer vorgezogenen Partie fand Uwe Nebel, Weiß, gegen Wilfried Uhlich, der Spitzenreiter mit Schwarz, keinen Weg, dessen solide Caro-Kann-Verteidigung aufzureißen, so dass er das Remisangebot nach 18 Zügen annahm. Damit bleiben beide Spieler in ausgetragenen Partien weiter ungeschlagen.

 

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1. Mannschaft: SG Drewer I untermauert Aufstiegsambitionen


Die SG Drewer I empfing in der fünften Runde der Bezirksliga den punktgleichen SV Hullern aus Haltern. Nach etwas mehr als vier Stunden behielt der Gastgeber mit einem klaren 6:2 beide Mannschaftspunkte.

Beide Mannschaften hatten aus den ersten vier Spieltagen drei Punkte geholt. Die heimische Schachgemeinschaft musste jedoch als Favorit gelten, da sie an jedem Brett nach DWZ-Punkten besser besetzt war und im Vergleich zu Hullern die stärkeren Gegner bezwungen hatte.

 

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Ulrich Arnold übernimmt Führung in Bezirkseinzelmeisterschaft


Sechs Spieler der SG Drewer 54 e. V. waren mutig genug, an der Bezirksmeisterschaft des Schachbezirks Herne-Vest teilzunehmen. In der Einzelmeisterschaft konnte sich Ulrich Arnold nach drei Runden an die Spitze spielen.

39 Schachfreunde hatten sich für die Bezirksmeisterschaft 2016/2017 angemeldet, die der SV Recklinghausen-Süd ausrichtet.

 

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Uwe Nebel mit erfolgreichem Blitzmarathon


Uwe Nebel, Sieger des letzten Blitzspieltages der SG Drewer, schnitt auch beim Weihnachtsblitzen des SC Hansa Dortmund, gut ab und sorgte für einige Überraschungen.

63 Teilnehmer hatten sich für das traditionelle Dortmunder Weihnachtsblitzen angemeldet. Der Wettbewerb war aber auch qualitativ stark besetzt. Elf Spieler hatten ein DWZ-Rating von mehr als 2.000 Punkten, allein drei mehr als 2.200 Punkte. Weitere acht lagen mit ihrer DWZ-Zahl zwischen 1.900 und 1.999 und sieben zwischen 1.800 und 1.899. Uwe Nebel belegte mit 1.818 Punkten Platz 23 der Rating-Liste.

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Volker Mittmann gewinnt Bürgermeister-Pokal


Den Pokalsieg des 960er Schachturniers auf der Weihnachtsfeier der SG Drewer 54 e. V.  machten die Spieler der 1. Mannschaft unter sich aus. Dennoch gab es einigen Überraschungen, ehe mit Volker Mittmann der Sieger feststand.

Auf der Weihnachtsfeier der SG Drewer wird traditionell ein Turnier nach der 960er Schachvariante ausgespielt. Zum dritten Mal winkte dem Sieger der Bürgermeister-Pokal.

Das 960er Schach wurde vom legendären Bobby Fischer entwickelt und vor rd. 20 Jahren erstmals öffentlich auf einem Turnier vorgestellt. Ziel war, mehr Gewicht auf Kreativität und Talent des Spielers zu legen, als auf das Auswendiglernen und Analysieren von Eröffnungen. Deswegen werden die Figuren auf der Grundreihe nach einem Zufallsprinzip aufgestellt.   mehr...

Martin Schäfer Blitzmeister 2016


Den sechsten und letzten Spieltag der Schach-Blitzmeisterschaft der SG Drewer 54  entschied Uwe Nebel für sich. In der Gesamtwertung verteidigte aber Martin Schäfer seine Führung vor Wilfried Uhlich.

In einem 11-köpfigen Teilnehmerfeld dominierte Uwe Nebel den letzten Spieltag im Blitzschach mit 10 Siegen aus 10 Partien. Martin Schäfer holte acht Punkte; er verlor nur gegen den Tagessieger und remisierte gegen den Dritten Wilfried Uhlich (sieben Punkte) und gegen den Vierten Ulrich Arnold (6.5 Punkte); er hätte den Blitzmeistertitel nur noch verlieren können, wenn sich Wilfried Uhlich am letzten Spieltag vor ihm platziert hätte. 

 

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Stadtmeisterschaft: 4. Runde


In der vierten Runde der Stadtmeisterschaft konnte Weiß nur drei Mal den Anzugsvorteil nutzen. Wilfried Uhlich schlug in der Spitzenpartie Titelverteidiger Ulrich Arnold und übernahm die alleinige Führung.

 

Drei  Partien wurden vorgezogen. An Brett zwei spielte Uwe Nebel mit Weiß gegen Wolfgang Ritter, der sich mit der Steinitz-Variante gegen die Spanische Eröffnung verteidigte. Als Weiß mit dem 28. Zug einen Turm gewann, gab Schwarz angesichts der Unterlegenheit im Endspiel auf. Im Geschwister-Duell einigten sich an Brett sechs Henri Berner, Weiß, und Enrico Berner auf eine Punkteteilung. 

 

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1. Mannschaft: Lars Schäpers und Felix Pennig drehen Mannschaftskampf


Die SG Drewer I musste in einem vorgezogenen Wettkampf der vierten Runde der Bezirksliga beim SV Königsspringer Haltern I antreten. Nach fast genau fünf Stunden Spieldauer entführten die Gäste mit einem 4,5:3,5 beide Mannschaftspunkte nach Marl.

Beide Mannschaften hatten aus den ersten drei Spieltagen vier Punkte geholt und wollten den Abstand zu den führenden Mannschaften aus Sodingen/Castrop und Ickern nicht größer werden lassen.

Nach 95 Minuten gerieten die mit zwei Ersatzspielern angetretenen Marler mi 0:1 in Rückstand. Martin Schäfer opferte mit Weiß an Brett drei einen Läufer auf h6, um die Königsstellung in der Sizilianischen Verteidigung von Schwarz aufzubrechen. 

 

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Stadtmeisterschaft: 3. Runde


Der dritte Spieltag der Stadtmeisterschaft verlief ohne spektakuläre Überraschungen. Ulrich Arnold und Wilfried Uhlich bleiben verlustpunktfrei.

Die dritte Runde begann mit einigen vorgezogenen Partien. An Brett acht traf Kurt Reich, Weiß, auf Helmut Neumann, Schwarz. Bei  Materialgleichheit und ausgeglichener Stellung sah es zu Beginn des Endspiels nach Remis aus. Doch dann unterlief Weiß ein Fehler, so dass Schwarz noch den Sieg davontrug. Einen Schachmarathon lieferten sich Dr. Hasso Daebel, Weiß, und Axel Obdenbusch, Schwarz an Brett neun. 

 

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Stadtmeisterschaft: 2. Runde


Am zweiten Spieltag der Schach-Stadtmeisterschaft konnte sich Weiß in den neun Begegnungen nur drei Mal durchsetzen.

Marcel Hess unterlag mit Weiß an Brett eins dem amtierenden Stadtmeister Ulrich Arnold. Uwe Nebel spielte an Brett zwei mit Weiß gegen Dr. Ludwig Maibaum und dessen sizilianische Verteidigung. Schwarz tappte im Mittelspiel in eine Falle, die Weiß mit einem Läuferopfer stellte, verlor die Dame und gab mit dem 21. Zug auf.

 

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Stadtmeisterschaft: 1. Runde


16 Schachspieler beteiligen sich an der 22. Stadtmeisterschaft. Zwei Partien mussten wegen Erkrankung mehrerer Spieler verschoben werden. In den übrigen Begegnungen setzten sich meist die Favoriten durch.

Der Titelträger der letzten beiden Stadtmeisterschaften, Ulrich Arnold, erwartete an Brett eins mit Weiß den ältesten Teilnehmer, Helmut Neumann. Nach holländischer Verteidigung und einem Abtauschmarathon auf e4 gelang es Weiß, die e- und f-Linie zu öffnen und einen Mattangriff einzuleiten, der Schwarz nach 32 Zügen aufgeben ließ.

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Stadtmeisterschaft 16/17 beginnt


Lesen Sie hier alles zur aktuellen Stadtmeisterschaft. Es folgen ausführliche Berichte zu den Runden, sowie Auslosungen und Ergebnisse in Kurzform.

 

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