Vereinsmeister Martin Schäfer behält weiße Weste

In der Schlussrunde der Vereinsmeisterschaft der SG Drewer 54 e. V. gewann der neue Champion, Martin Schäfer, auch seine siebte Partie und wurde mit klarem Vorsprung Meister. Ulrich Arnold blieb vor Wilfried Uhlich Zweiter.

 

Martin Schäfer ließ sich auch von Helmut Neumann und dessen Philidor-Verteidigung nicht stoppen. Im Endspiel setzte er sich durch und holte seinen siebten Sieg in der siebten Partie.

Axel Obdenbusch traf mit Weiß auf Wilfried Uhlich und eine Caro-Kann-Verteidigung. Weiß spielte anfangs etwas ungenau, geriet früh in Materialnachteil, verteidigte sich aber noch lange geschickt genug.

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Martin Schäfer vorzeitig Vereinsmeister

Die fünf Partien der vorletzten Runde der Vereinsmeisterschaft der SG Drewer verliefen ohne Überraschungen. Nach seinem sechsten Sieg ist Martin Schäfer nicht mehr einzuholen und vorzeitig Vereinsmeister.

 

Am ersten Brett spielte der verlustpunktfreie Spitzenreiter, Martin Schäfer, mit Weiß gegen Wolfgang Ritter und dessen Philidorverteidigung. Weiß sicherte sich im Laufe der Partie entscheidende Vorteile, sodass Schwarz nach 17 Zügen aufgab. Nach dem sechsten Sieg in Folge geht Martin Schäfer mit 1 ½ Punkten Vorsprung in die letzte Runde, ist nicht mehr einzuholen und somit vorzeitig Vereinsmeister.

 

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SG Drewer IV - ungeschlagen zum Meistertitel

Zur neunten und letzten Runde in der 1. Kreisklasse des Schachbezirks Herne-Vest erwartete die vierte Mannschaft der SG Drewer den SV Datteln IV. Der Gastgeber siegte ungefährdet mit 4:0.

 

Seit der fünften Runde muss Drewer IV ohne seinen Stammspieler an Brett 1 auskommen. Dennoch kam der Tabellenführer aus Drewer gegen den Tabellenletzten aus der Kanalstadt zu einem klaren 4:0 und verteidigte Platz eins.

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SG Drewer III verliert Aufstiegsplatz

Zum Saisonfinale der 1. Kreisliga musste die SG Drewer III am Stimberg bei der vierten Mannschaft vom SV Erkenschwick, einem direkten Konkurrenten um den zweiten Aufstiegsplatz, antreten. Nach einer knappen Führung gab es noch eine 2,5:3,5-Niederlage.

 

Der Gast aus Drewer musste seine Stammspieler für die Bretter zwei und sechs durch zwei Spieler aus der vierten Mannschaft ersetzen. Erkenschwick fehlte der Stammspieler für Brett fünf.

 

Bereits nach 75 Minuten holte Udo Kopp mit Schwarz an Brett zwei ein Remis. Dem ließ der junge Enrico Berner eine gute viertel Stunde später mit Weiß an Brett fünf ein weiteres Remis folgen – 1,0:1,0.

 

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Tabellenzweiter zu stark für SG Drewer

In der letzten Runde der Verbandsklasse musste die SG Drewer gegen den Tabellenzweiten SW Oberhausen antreten. Nach langem Kampf unterlag der Gastgeber mit 2:6 und rutscht auf einen Abstiegsplatz.

Die heimischen Schachfreunde benötigten unbedingt noch einen Punkt, um den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. Zwar musste der Gast seine Nummer zwei wie gewohnt ersetzen und Drewer konnte nach langer Pause seine Nummer eins, Jens Nebel, aufbieten. Doch mit Lars Schäpers fehlte der erfolgreichste Marler Punktejäger und zum achten Mal musste ein Spieler der zweiten Mannschaft einspringen. Oberhausen hatte am zweiten und insbesondere am achten Brett deutliche Vorteile.

 

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Ein Trio punktgleich auf dem Treppchen

Am zweiten Spieltag der Blitzmeisterschaft der SG Drewer 54 beteiligten sich 10 Schachfreunde. Drei Spieler belegten punktgleich die ersten Plätze, unter ihnen hatte Wilfried Uhlich die höchste Feinwertung.

Sechs Spieler aus der ersten sowie jeweils zwei aus der zweiten und vierten Mannschaft der SG Drewer hatten sich für den 2. Spieltag der Blitzschachmeisterschaft angemeldet. In den neun Runden spielte jeder gegen jeden und pro Partie standen jedem Spieler fünf Minuten Bedenkzeit zur Verfügung.

 

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Tabellenführung verteidigt

Zum vorletzten Mannschaftskampf in der 1. Kreisklasse musste Tabellenführer SG Drewer IV zum Nachbarschaftsduell beim Tabellenfünften, dem SC Recklinghausen-Altstadt III, antreten. Nach hartem Kampf nahm der Favorit beide Mannschaftspunkte mit nach Marl.

 

Nach kaum mehr als einer Stunde und 22 Zügen endete die Partie an Brett drei zwischen Enrico Berner, Weiß, und Sascha Seippel unentschieden. Nach ungenauen Zügen bot Weiß im Schwerfigurenendspiel  Remis an und Schwarz willigte ein.

 

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Schwarzer Tag für Weiß

Der fünfte Spieltag der Vereinsmeisterschaft der SG Drewer 54 war endlich mal wieder ein kompletter. Es gab nur einen Sieg für Weiß und Martin Schäfer kam nach seinem fünften Sieg dem Titel noch näher.

 

Am zweiten Brett hatten Wilfried Uhlich und Ulrich Arnold ihre Hoffnungen auf den Titel angesichts eines Ein-Punkte-Rückstandes offenbar begraben. Die beiden Kontrahenten einigten sich früh auf ein Remis.

 

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Jens Nebel wird Blitzeinzelmeister im Bezirk

Die SG Drewer richtete auch in diesem Jahr die Blitz-Einzelmeisterschaft für den Schachbezirk Herne-Vest aus. Mit einem Punkt Vorsprung gewann Jens Nebel, Spitzenspieler der Verbandsklassenmannschaft der SG Drewer, das Turnier.

 

Bei strahlendem Sonnenschein hatten sich nur 15 Schachfreunde/innen zur Blitzeinzelmeisterschaft angemeldet. Der SV Erkenschwick stellte mit sieben Teilnehmern fast die Hälfte, der SK Sodingen/Castrop schickte drei Spieler ins Turnier, der SV Unser Fritz und die SG Drewer jeweils zwei sowie der SV-Recklinghausen-Süd einen.

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Uwe Nebel wird Siebter bei Senioren-Ruhrgebietsmeisterschaft

Mit Uwe Nebel und Dr. Hasso Daebel nahmen zwei Spieler der SG Drewer 54 e. V. an der diesjährigen Ruhrgebietsmeisterschaft der Senioren teil. Beide schnitten besser ab als ihr Platz auf der Ratingliste erwarten ließ.

An der 25. Ruhrgebietsmeisterschaft der Senioren nahmen 58 Schachfreunde teil. Das Neun-Runden-Turnier über drei Wochen war wieder hochkarätig besetzt. Drei FIDE-Meister gingen an den Start, sieben Teilnehmer besaßen eine statistische Spielstärke von mindestens 2.000 DWZ-Punkten,  weitere 11 eine zwischen 1.900 und 1.999 DWZ-Punkten. Uwe Nebel, Verbandsklasse-Spieler aus der ersten Mannschaft der SG Drewer und Leiter der Schulschach-AG am ASGS-Gymnasiums, und Dr. Hasso Daebel aus Drewers dritter Mannschaft belegten auf der Ratingliste der Teilnehmer mit 1.842 Punkten den 25. bzw. mit 1.390 Punkten den vorletzten Platz.

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